Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt a. M. – Fechenheim

Website der Evangelischen Kirchengemeinde im Frankfurter Stadtteil Fechenheim

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Bestattung

Fechenheimer FriedhofEin lieber Mensch ist gestorben? Sie suchen nach Beistand und wollen in Würde Abschied nehmen? Die kirchliche Bestattung hilft den Angehörigen bei der Bewältigung ihres Schmerzes und wahrt das Gedächtnis des Menschen, der nicht mehr unter uns, aber bei Gott weiterhin geborgen ist.

Was müssen wir tun?

Ihre Gemeindepfarrer kommen gerne ins Haus, wenn sich der Tod angekündigt hat, und sprechen einen Sterbesegen. Nach Eintritt des Todes ist eine Aussegnung möglich. Wenn es dann um die Trauerfeier bzw. die Bestattung geht, werden Sie in der Regel das Gespräch mit der Pietät bereits geführt haben. Setzen Sie sich entweder selbst mit einem der Pfarrer in Verbindung oder lassen Sie das die Pietät erledigen. Bei Ihren Überlegungen über in Frage kommende Bestattungsformen und Lieder würden wir Sie gerne unabhängig von der Pietät beraten – auch wenn es um die Frage geht, ob es eine Trauerfeier geben soll oder nicht.

Woran müssen wir denken?

Zur Vorbereitung der kirchlichen Bestattung findet kurzfristig ein Gespräch mit dem Pfarrer statt, in dem das Leben des verstorbenen Menschen rekapituliert und gewürdigt wird. Auch schwierige Punkte können dabei zur Sprache kommen und weitere Fragen (z. B. die Teilnahme von Kindern, aber auch aufkommende Glaubenszweifel) geklärt werden. Es ist sinnvoll, wenn Sie dieses Gespräch innerhalb der Familie vorbereiten oder ein größerer Kreis von Angehörigen daran teilnimmt, damit verschiedene Eindrücke in die Ansprache einfließen können. Wenn Sie ein biblisches Wort oder eine Liedstrophe kennen, die dem verstorbenen Menschen wichtig gewesen sind, wird der Pfarrer das ebenfalls gerne aufgreifen. Nehmen Sie sich für das Gespräch genügend Zeit.

Was gibt es zu beachten?

Die Trauerfeier in der Halle dauert in Frankfurt in der Regel ca. 20 Minuten. Geschieht anschließend gleich die Beisetzung, kommen weitere 20 bis 30 Minuten hinzu. Am Sonntag nach der Bestattung wird des verstorbenen Menschen in beiden Gemeinde-Gottesdiensten (Glaubenskirche und Melanchthonkirche) gedacht. Was Sie noch wissen sollten: In der Regel werden nur Kirchenmitglieder kirchlich bestattet. Scheuen Sie sich aber nicht, Ihre Pfarrer anzusprechen, wenn Ihnen als Angehöriger der kirchliche Beistand und die Begleitung wichtig ist. Auch bei Suizid sind Ihre Pfarrer gern bereit, eine Trauerfeier zu halten.

Links zum Thema

Frage- und AusrufezeichenDie Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stellt eine umfangreiche Sammlung häufiger Fragen zum Thema Tod und Sterben zur Verfügung.

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Pfortenstraße 4, 60386 Frankfurt am Main, Telefon 069 411420

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