Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt a. M. – Fechenheim

Website der Evangelischen Kirchengemeinde im Frankfurter Stadtteil Fechenheim

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Kindertagesstätte Sonnenschein

Spiel- und Lernhaus

Unsere KiTa ist für 84 Kinder ein Bildungsort mit vielfältigen Spiel- und Lernmöglichkeiten. Jedes Kind ist für uns einzigartig und hat seine persönliche und individuelle Lerngeschichte. Wir sehen es als unsere Aufgabe, dies zu verstehen, zu begleiten und zu dokumen­tie­ren.

Die Welt trifft sich im Kindergarten: Kinder mit verschiedenem kulturellem und familiärem Hintergrund kommen hier zusammen und lernen voneinander und miteinander. Besondere Bedürfnisse und Interessen werden beobachtet, um individuelle Lernprozesse zu ermöglichen und zu begleiten. Jedes Kind findet seine Zugehörigkeit in einer festen Gruppe. Diese besteht aus 2-3 Fachkräften und 21 Mädchen und Jungen im Alter von 3-6 Jahren.

Neben unseren kindgerecht und an Themenschwerpunkten orientiert eingerichteten Räumen stehen den Kindern zusätzliche Spiel- und Lernräume für unterschied­liche Angebote in kleineren Gruppen zur Verfügung. Das weitläufige und vielfältige Außengelände bietet vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Toben und um ganzjährige Naturerfahrungen zu sammeln.

Bildergalerie

Ohne Eltern geht nichts

Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern und Familien ist uns wichtig. Die Mitarbeit und Hilfe der Eltern ist unabdinglich und uns stets willkommen. Im Kindertagesstättenausschuss werden wesentliche Aspekte der Konzeption besprochen und verschiedene Veranstaltungen vorbereitet. Thematisch orientierte Elternabende zu erziehungsrelevanten bzw. aktuellen Themen ergänzen das Angebot der Kindertagesstätte.

Projektarbeit

Projektthemen basierend auf den Ideen der Kinder und unserem Bildungsauftrag bestimmen die pädagogische Arbeit in der KiTa. Der Jahreskreis und besonders christliche Feste sind ein fester Bestandteil.

Qualität als oberstes Gebot

Das Team setzt sich aus qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen zusammen. Grundlagen der Konzeption sind der hessische Bildungsplan und die evangelischen Leitlinien. Die Einrichtung baut daher zur Zeit die Arbeit nach den Grundsätzen des Qualitätsmanagements auf.

Was Sie von uns erwarten können

1. Persönlichkeit als Ganzes entwickeln

Kinder beim Spielen mit Kreiseln in der Kindertagesstätte Sonnenschein 2007

Kinder beim Spielen mit Kreiseln in der Kindertagesstätte Sonnenschein 2007

Jedes Kind ist einmalig. Im Vordergrund unserer Arbeit steht die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit der Kinder. In Alltagssituationen entwickeln sie Freude am Lernen, um gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen meistern zu können. Für jedes Kind wird eine optimale und individuelle Förderung gewährleistet.

2. Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

In toleranter Atmosphäre, die sich der unterschiedlichen Herkunftskulturen der Kinder und ihrer Familien bewusst ist, vermitteln wir christliche und demokratische Werte und Normen. Ziel ist es, im interkulturellen sozialen Kontext gemeinsam Vorurteile zu vermeiden bzw. aufzulösen.

3. Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag wahrnehmen

Unser Ziel ist es, Kinder nachhaltig, intensiv und individuell zu fördern. Der hessische Bildungsplan bildet das Fundament unseres Bestrebens, den Kindern kontinuierlich optimale Entwicklungschancen zu ermöglichen. Die Balance aus begleiteten und eigenständigen Lernerfahrungen ist wichtiger Bestandteil unserer Konzeption. Bildungsinhalte setzen an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder an.

4. Kindgemäße religiöse Entwicklung

Der christliche Glaube wird in unserer Einrichtung gelebt. Wir wollen den Kindern einen offenen, fröhlichen und der Welt zugewandten Glauben nahe bringen. Toleranz und Offenheit gegenüber anderen Religionen, gemeinsames Feiern von Festen und die Vermittlung von Werten haben einen hohen Stellenwert. Die Bewahrung der Schöpfung, auch im Hinblick auf Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen, wird im alltäg­lichen Leben berücksichtigt.

5. Familie begleiten und unterstützen

Unsere Einrichtung versteht sich als familienergänzend und -begleitend. Der ständige Dialog mit den Eltern ist ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Die Familien werden aktiv ins Geschehen der Einrichtung einbezogen. Der Austausch mit ihnen gibt uns wichtige Anregungen. Wir wollen die Familien am Geschehen im Kindergarten beteiligen, Begegnungsmöglich­kei­ten schaffen, interkulturelles Zusammenleben er­mög­lichen und bei Bedarf Hilfestellung geben.

6. Unsere Qualifikation und Kompetenz

Die jeweils erforderliche fachliche, soziale und menschliche Qualifikation unserer Mitarbeitenden ist sichergestellt und wird durch geeignete Maßnahmen gefördert. Eine ausgewogene Mischung der Fachkräfte nach Alter, Geschlecht und Erfahrung ist erwünscht. Die Transparenz der Organisation, Strukturen und Informationsfluss sind klar ersichtlich.

Ständige Fort- und Weiterbildung wird erwartet und gefördert, um eine konstruktive Teamarbeit zu gewähr­leisten. Arbeitszufriedenheit und Identifikation mit dem Arbeitsplatz werden gesichert. Die individuellen Stärken werden anerkannt und gefördert. Optimale Rahmenbedingungen sind Voraussetzung für quali­ta­tiv hoch stehende Arbeit.

7. Im Gespräch mit der Öffentlichkeit

Wir möchten mit unserer Einrichtung öffentliches Interesse wecken. Das gesellschaftliche Umfeld wird durch Offenheit und Transparenz die Besonderheiten unserer pädagogischen Arbeit erfahren. Die Verbunden­heit mit der Kirchengemeinde und dem Stadtteil sowie der regelmäßige Dialog mit anderen Institutionen ist fester Bestandteil unserer Arbeit.

Bildergalerie

Öffnungszeiten

Die Einrichtung ist von montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr geöffnet. Die Betreuung staffelt sich wie folgt:

  • 7.30 bis 12 Uhr: Halbtagsbetreuung
  • 7 bis 14 Uhr: Zwei-Drittel-Betreuung
  • 7 bis 17 Uhr: Ganztagsbetreuung

Tagesablauf

Uhrzeit Beschreibung
7 bis 8 Uhr Frühdienst: Die Kinder werden von einem pädagogischen Mitarbeitenden in Empfang genommen.
7.30 bis 9 Uhr Freies Frühstück (Büfett)
8 bis 12 Uhr Die Kinder können in dieser Zeit (nach Absprache) Spielangebote im gesamten Kindergarten wahrnehmen und an Bildungs- und Kleingruppen­angeboten teilnehmen.
9.15 Uhr Morgenkreise in der Stammgruppe. Zeit für Rituale, zum Austausch, für Kinderkonferenzen und zur Planung.
10.45 bis 12 Uhr Aktivitäten im Freien (Dauer ist vom Wetter abhängig), AG’s
11.45 bis 13.30 Uhr Mittagessen in vier Gruppen
13 bis 17 Uhr Drei Nachmittagsgruppen mit wechselnden Angeboten
14.30 bis 15 Uhr „Kaffeestündchen“ (Nachmittagsimbiss)
17 Uhr Schließung der Einrichtung

Beiträge

Die Beiträge entsprechen denen der Stadt Frankfurt am Main und sind nach Einkommen der Eltern und Betreuungsumfang gestaffelt. Nähere Information erhalten Sie bei der Leitung der Einrichtung. Für Verpfle­gung und Spielmaterialien werden zusätzlich

  • 7 Euro für Kinder mit Halbtagsbetreuung,
  • 64 Euro für Kinder mit Teilzeitbetreuung,
  • 68 Euro für Kinder mit Ganztagsbetreuung berechnet.

Eingewöhnung

Die Eingewöhnung ist die Zeit, in der die Basis gelegt wird. Nur ein sicher gebundenes Kind kann sich in der Einrichtung optimal entfalten. Unser Eingewöhnungsmodell ist angelehnt an das „Berliner Eingewöhnungskonzept“. Dieses ist in unterschiedliche Phasen unter­teilt: drei Tage Grundphase mit Eltern, erster Tren­nungs­versuch am vierten Tag, kürzere Eingewöhnung, längere Eingewöhnung, Stabilisierungsphase und Schluss­phase.

Erziehungspartnerschaft

Wir sehen Sie als Eltern als Experte für Ihr Kind mit all Ihren Fähigkeiten und Besonderheiten. Deshalb wünschen wir uns eine intensive Zusammenarbeit mit Ihnen. Unser Ziel ist es, eine gute Verknüpfung der Lernorte Krippe und Familie herzustellen.

Sinne und Räume

„Der Raum ist der dritte Erzieher“ heißt es in der Reggio-Pädagogik. Räume haben eine entscheidende Bedeutung für die Arbeit mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren. Sie lösen Gefühle aus, die die Beziehungen zwischen den Menschen deutlich beeinflussen, und sind Faktoren für die Handlungs- und Erfahrungsspielräume der Kinder. Unsere Räume sind auf die Entwicklung sowie auf die Bedürfnisse der Kinder gezielt abgestimmt und bieten unterschiedliche Sinneserfahrungen.

Wiederholung

Kleinkinder lieben Wiederholungen – und das ist kein Zufall. Denn sie helfen den Kindern beim Lernen, verschaffen ihnen Erfolgserlebnisse und Sicherheit. Unsere Pädagogen planen immer ausreichend Zeit für Wiederholungen ein und bestärken Kinder immer wieder.

Unsere Werte

Wir sehen jedes Kind als Geschenk Gottes mit seiner Einmaligkeit und seinem Rhythmus an. Aus diesem Grund steht die Entwicklung der Gesamtpersönlich­keit im Vordergrund unserer Arbeit.

Ich kann’s – aus eigener Kraft

Dieser Leitsatz spiegelt die Haltung unserer Pädagogen und die Gestaltung der Krippe wieder. Wir gehen davon aus, dass jedes Kind einzigartig und selbstständig in seinem Tun ist.

Spielen

Das Spielen von Säuglingen und Kleinkindern mag Erwachsenen manchmal unbedeutend erscheinen – als ob ihr Tun keinen Sinn ergäbe. In Wirklichkeit aber erkunden die ganz Kleinen auf diese Weise ihre Umgebung und lernen die Welt kennen. Wir können sie darin unterstützen, indem wir uns nicht in ihr Spiel einmischen, sondern ihnen freien Lauf lassen und sie aufmerksam beobachten.

Janet Gonzalez-Mena

Qualität des Mittagessens

Das Mittagessen wird in unserem Haus von einem Koch frisch zubereitet. Wir legen großen Wert auf eine altersgerechte und gesunde Ernährung.

Auf einen Blick

  • Gruppen: 4 Gruppen mit je 10 Kindern
  • Alter: von 1 Jahr bis 3 Jahre
  • Öffnungszeiten: 7 bis 17 Uhr
  • Betreuungszeiten: 8 bis 14 Uhr (zweidrittel),
    7 bis 17 Uhr (ganztags)

Tagesablauf

Uhrzeit Beschreibung
7 bis 8 Uhr Frühdienst: individuelle Begrüßung der Kinder durch eine vertraute Pädagogin
8.30 bis 9 Uhr Gemeinsames Frühstück
9 bis 11 Uhr Pflege, freies Spiel, Spielen in der Natur, Ausflüge
11 bis 12 Uhr Mittagszeit: individuelles Essen
11.30 bis 14 Uhr Ruhe und Erholungszeit
ab 13 Uhr Individuelles Aufwachen
14.30 bis 15 Uhr Imbiss
15 bis 17 Uhr Pflege, freies Spiel, Spielen in der Natur
17 Uhr Schließung der Einrichtung

Flyer & Broschüren

Der Kirchenvorstand hat ein Leitbild der Kindertagesstätten der Evangelischen Kirchengemeinde Fechenheim herausgegeben. Ebenso arbeiten unsere Kindertagesstätten mit einheitlichen Geschäftsbedingungen, die Teil des Betreuungsvertrags sind.

Angehängt finden Sie die vollständigen Flyer der Kita Sonnenschein für den U3- und den Ü3-Bereich als PDF zum Herunterladen. Die Flyer sind auch gedruckt in der Kindertagesstätte erhältlich. Außerdem finden Sie das Heft zum letzten Kindergartenjahr.

Anhang
Ü3-Flyer der Kita Sonnenschein
Heft zum letzten Jahr in der Kita Sonnenschein
U3-Flyer der Kita Sonnenschein

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Infos & Anmeldung

  • Evang. Kindertagesstätte Sonnenschein

Fuldaer Straße 18,
60386 Frankfurt am Main

Krippe (U3): Svenja Fiedler
Telefon 069 40897810, E-Mail

KiGa (Ü3): Doris Dönges
Telefon 069 40897815, E-Mail

Wir stehen Ihnen gerne für ein unverbindliches Gespräch und ein Kennenlernen der Einrichtung zur Verfügung. Wenden Sie sich einfach an die Leiterinnen der Einrichtung.

Träger

Pfortenstraße 4,
60386 Frankfurt am Main,
Telefon 069 411420, E-Mail

Der Kirchenvorstand der Gemeinde als Träger der Einrichtung sieht im Betrieb der Einrichtung eine diakonische Aufgabe und einen wichtigen Beitrag zur Integration.

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Kontakt

Evangelische Kirchengemeinde Frankfurt a. M. - Fechenheim
Pfortenstraße 4, 60386 Frankfurt am Main, Telefon 069 411420

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